Zusammenarbeit mit Kolpingsfamilie Eschweiler

Liebe Eifelfreunde,

die Kolpingsfamilie Eschweiler (KPF) und der Eifelverein Eschweiler (EV) haben eine Zusammenarbeit beschlossen.
Diese Zusammenarbeit bezieht sich auf die Angebote/Veranstaltungen der Ü 60-Gruppe der KPF und den Angeboten/Veranstaltungen des EV.
Die Angebote/Veranstaltungen der Ü 60-Gruppe der KPF werden durch Herbert Engels erarbeitet und durchgeführt.
Herbert Engels ist auch der direkte Ansprechpartner bei Anmeldungen zu Veranstaltungen der KPF.
Die Informationen zu Veranstaltungen der KPF werden wir, der EV, per Mail und auf unserer Homepage veröffentlichen.
Ebenfalls können Informationen über den folgenden Link

Homepage der Eschweiler Kolpingsfamilie - kolping-eschweilers ...

abgerufen werden.

Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit der Information in den Schaukästen an der Pfarrkirche
St. Peter und Paul (Dürener Straße und Markt)

Die Veranstaltungen des EV werden innerhalb der KPF mit dem regelmäßig erscheinendem Mitteilungsblatt "Das Wort" veröffentlicht.

In der Anlage eine Vorankündigung der KPF zum Besuch der Meyer Werft in Papenburg am 15.August 2018.

 



Frischauf!

Gerd Döring

Stadt mit vier Buchstaben - Bonn

Bonn ist eine Reise wert! So die einhellige Feststellung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Kul-Tour des Eifelverein Eschweiler in die ehemalige Bundeshauptstadt.

Aber ist diese Aussage auch begründet?
Unmittelbar am Bahnhof in Bonn erwartete Stadtführerin Iris Zumbusch die Gruppe, um in gut zwei Stunden eine Reise durch Raum und Zeit zu beginnen. Abrissarbeiten künden von der Umgestaltung des Platzes vor dem Hauptbahnhof, der schon nicht der erste Bahnhof in Bonn ist. Zweifelhaft, ob sich etwas Grundlegendes am Stadtbild ändert, dass doch sein beschauliches Gesicht an dieser Stelle nach dem 2. Weltkrieg verloren hat. Das „Bonner Loch“ zeugt noch heute, und wohl nicht mehr lange, vom Versuch, Bonn einen modernen Anstrich zu geben. Wie schön wäre der Ort, wären die alten Bürgerhäuser an dieser Stelle erhalten geblieben. Aber: Hätte, wäre…
2017 07 09 007Los geht es in die Geschichte: Für die Vergangenheit wie auch für die Gegenwart steht das Bonner Münster. An historischer Stelle haben schon die Römer gesiedelt und der Sage nach wurden hier die Legionäre Cassius und Florentinus geköpft. Zwei riesige Granitköpfe eines türkischen Bildhauers erinnern an die Sage und geben doch schon wegen der Entstehung Anlass zum Schmunzeln.
Als Märtyrer verehrt, sind die beiden Legionäre heute die Stadtheiligen und gemeinsam mit dem heiligen Martin Patrone der Pfarrkirche am Münsterplatz.
An das ehemalige Stift erinnert nicht nur der Platz und die Kirche, sondern auch noch das leuchtend gelbe Gebäude des Propstes des Kanonikerstifts, in dem heute die Post untergebracht ist. Vor dem Gebäude steht Ludwig van Beethoven mit eher grimmiger Miene.
Die Kurfürsten haben die Stadt geprägt. Das prächtige Schloss der heutigen Universität und die Kaiserallee, die in Richtung Poppelsdorfer Schloss führt, zeugen von der Geschichte der Stadt. Karl Marx hat hier studiert und im Karzer im Koblenzer Tor eingesessen.

 

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Deselaers-Stein

Deselaers-Stein seit 50 Jahren im Wald
Von: fe
Letzte Aktualisierung: 8. Mai 2008, 15:38 Uhr

Eschweiler. Beim „Tag des Baumes" vor 50 Jahren wurde im Stadtwald ein Gedenkstein feierlich eingeweiht, den heute kaum noch jemand kennt - der Deselaers-Stein.
Der Mann, der mit diesem Stein gewürdigt wurde, konnte die Dankansprache selber halten. Forstmeister Emil Deselaers vom Forstamt Wenau, damals kurz vor der Pensionierung, hat den Eschweiler Stadtwald über mehrere Jahrzehnte hinweg betreut und ihn dabei von einer durch Industrie und Krieg schwer beschädigten Gelände zu einem Erholungswald umgestaltet.

Am 12. April 1924 hatte Emil Deselaers das Forstamt Wenau und damit auch die Betreuung des Eschweiler Stadtwaldes übernommen. Damals war der Wald durch die giftigen Abgase der Zinkhütte Birkengang schwer geschädigt. Der Stadtwald bestand fast nur aus Niederwald. Auch nach dem 2. Weltkrieg sorgte der Forstmeister dafür, dass der Stadtwald aufgeforstet und zu einem Hochwald umgewandelt wurde.

Die Inschrift des Steins lautet: „Forstmeister Deselaers, dem langjährigen verdienstvollen Betreuer unseres Stadtwaldes". Heute ist die Inschrift kaum noch zu entziffern. Der Stein, an der Seite beschädigt, steht an einer durch Forstfahrzeuge zerfahrenen morastigen Stelle neben dem Waldweg „Am hohen Strauch".

Deselaers-Stein seit 50 Jahren im Wald - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/eschweiler/deselaers-stein-seit-50-jahren-im-wald-1.275724#plx1665501009

Deselaers-Stein seit 50 Jahren im Wald
Von: fe
Letzte Aktualisierung: 8. Mai 2008, 15:38 Uhr

Eschweiler. Beim „Tag des Baumes” vor 50 Jahren wurde im Stadtwald ein Gedenkstein feierlich eingeweiht, den heute kaum noch jemand kennt - der Deselaers-Stein.
Der Mann, der mit diesem Stein gewürdigt wurde, konnte die Dankansprache selber halten. Forstmeister Emil Deselaers vom Forstamt Wenau, damals kurz vor der Pensionierung, hat den Eschweiler Stadtwald über mehrere Jahrzehnte hinweg betreut und ihn dabei von einer durch Industrie und Krieg schwer beschädigten Gelände zu einem Erholungswald umgestaltet.

Am 12. April 1924 hatte Emil Deselaers das Forstamt Wenau und damit auch die Betreuung des Eschweiler Stadtwaldes übernommen. Damals war der Wald durch die giftigen Abgase der Zinkhütte Birkengang schwer geschädigt. Der Stadtwald bestand fast nur aus Niederwald. Auch nach dem 2. Weltkrieg sorgte der Forstmeister dafür, dass der Stadtwald aufgeforstet und zu einem Hochwald umgewandelt wurde.

Die Inschrift des Steins lautet: „Forstmeister Deselaers, dem langjährigen verdienstvollen Betreuer unseres Stadtwaldes”. Heute ist die Inschrift kaum noch zu entziffern. Der Stein, an der Seite beschädigt, steht an einer durch Forstfahrzeuge zerfahrenen morastigen Stelle neben dem Waldweg „Am hohen Strauch”.

Deselaers-Stein seit 50 Jahren im Wald - Lesen Sie mehr auf:
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/eschweiler/deselaers-stein-seit-50-jahren-im-wald-1.275724#plx1665501009

Vereinsbegriffe / -floskeln

Der Eifelverein ist weit über 100 Jahre alt. Um zu verstehen, wie der Verein "tickt", muss man sich über ein paar Begriffe klar werden, die zum ständigen Gebrauch der "altgedienten" Mitglieder gehören, aber nicht unbedingt zum lebendigen deutschen Wortschatz.

  1. altgedientes Mitglied
  2. Ehrung
  3. ehrenamtlich
  4. Einkehr
  5. Fachwart(in)
  6. festes Schuhwerk
  7. Frischauf!
  8. Frühjahrstagung
  9. gemütliches Beisammensein
  10. Hauptverein
  11. Hauptwanderweg
  12. Jahreshauptversammlung
  13. Jugendarbeit
  14. Mitgliederwerbung
  15. Nachwuchs
  16. Nachwuchsförderung
  17. neue Ideen
  18. neue Mitglieder
  19. Ortsgruppe
  20. Rucksackverpflegung
  21. Satzung
  22. verdientes Mitglied
  23. Vielzahl von Aktivitäten
  24. Vorstand
  25. Wanderwart(in)
  26. Wart(in)
  27. Wegewart(in)
  28. zahlreiche Aktivitäten
  29. zahlreiche Verdienste